SR3 berichtet: „Autonomer Nahverkehr auf dem Land“?

10. November 2021

Rund 50 Mitfahrer hat das Terminal-Auto drei Monate lang zwischen Creutzwald in Frankreich und Überherrn im Saarland zur Arbeit gebracht und wieder zurück. Das Projekt kam bei den Pendlern gut an.

Reporterin Nadine Thielen von SR3 berichtet im Rahmen der Themenwoche «Stadt.Land.Wandel» über unser Projekt. Neben einem ausführlichen Interview mit Projektleiter Prof. Dr. Horst Wieker, testet sie eines unserer autonomen Testfahrzeuge und überzeugt sich selbst von der Innovation.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier.

 

 

Bildquelle: SR3, Onlinequelle.

Expérimentation du service transfrontalier de navettes automatisées lancée !

12 juillet 2021

Les premiers transfrontaliers testent le service de navettes automatisées gratuit entre Creutzwald et Überherrn.

Le signal de départ tant attendu a été donné et le service de navettes automatisées est en fonction !  « Ravi et très fier », voilà les sentiments qu’évoque le professeur Bousonville de la htw saar après deux ans de travail dans le cadre du projet TERMINAL. Son collègue, le professeur Wieker, ajoute : « Il s’agit d’une étape importante pour le trafic transfrontalier ».»

Après avoir étudié dans un premier temps les conditions cadres pour le transport automatisé en région frontalière, examiné les réactions des véhicules sur l’itinéraire dans une phase de marche à blanc et formé de manière intensive les conducteurs accompagnateurs (mis à disposition par la KVS GmbH), le temps de l’expérimentation pratique est arrivé : le service transfrontalier de navettes électriques automatisées va être testé en conditions réelles de trafic pendant une période d’essai de trois mois,

Pour parcourir la longue distance (17 km) entre Creutzwald et la zone industrielle «Im Häsfeld» à Überherrn-Altforweiler, deux TESLA Modèle X seront utilisées. Le service de navettes offre aux navetteurs inscrits l’occasion unique d’essayer gratuitement ce concept de mobilité innovant. Du lundi au vendredi, entre juillet et septembre, les véhicules emmèneront les navetteurs de France à leur poste de travail (matin, bureau, après-midi ou nuit).

Le premier trajet débute peu après 5 heures du matin et le dernier se termine peu avant minuit. Le service de navettes est conçu pour répondre pleinement aux besoins des navetteurs. Certains jours, la navette ne circulera que quelques fois, tandis que d’autres, elle desservira tous les postes de travail.

Bien que les véhicules puissent accueillir jusqu’à cinq passagers, le plan d’hygiène sanitaire du projet stipule qu’un maximum de deux passagers peuvent utiliser le service de navette simultanément.

Tout au long de la phase d’expérimentation, des données techniques du véhicule seront collectées pour indiquer à quel moment et dans quelles situations le véhicule circule en mode de pilotage automatique et quand, au contraire, il est nécessaire que les conducteurs accompagnateurs reprennent le contrôle du véhicule.

Les expériences des passagers et la sensation de conduite seront également recueillies sous forme d’enquêtes et leur analyse fournira des indications importantes sur l’acceptation et les limites d’un tel concept de mobilité.

Après la phase d’expérimentation avec les transfrontaliers, il est prévu de mettre le service de mobilité à la disposition du grand public. Le calendrier exact ainsi que les possibilités d’inscription seront annoncés en temps voulu.

Terminal est le premier projet à étudier un concept de mobilité automatisée transfrontalier. Le projet est financé par le programme «Interreg VA Grande Région» par le Fonds européen de développement régional (FEDER) ainsi que par le ministère de l’économie, du travail, de l’énergie et des transports de la Sarre. La htw saar, Université des sciences appliquées de la Sarre, endosse le rôle de chef de file du projet.

Feldversuch für grenzüberschreitenden automatisierten Shuttledienst gestartet!

12. Juli 2021

Erste Grenzpendler testen den kostenlosen automatisierten Shuttleservice zwischen Creutzwald und Überherrn.

Der lang ersehnte Startschuss ist erfolgt und der automatisierte Shuttleservice rollt! „Überglücklich und sehr stolz“ so beschreibt Prof. Bousonville von der htw saar das Gefühl nach zwei Jahren Arbeit im Projekt TERMINAL. Sein Kollege Prof. Wieker ergänzt: „Das ist ein Meilenstein für den grenzüberschreitenden Pendlerverkehr.“

Nachdem die Rahmenbedingungen für einen automatisierten Verkehr in der Grenzregion im ersten Projektteil erforscht, in einer Probephase die Reaktionen der Fahrzeuge auf der Strecke untersucht und die Begleitfahrer (gestellt von der KVS GmbH) intensiv geschult wurden ist die Zeit für die praktische Testphase gekommen: in einem dreimonatigen Feldversuch wird der grenzüberschreitende automatisierte elektrische Shuttledienst im Realverkehr erprobt.

Für die lange Strecke (17 km) zwischen Creutzwald und dem Industriegebiet „Im Häsfeld“ in Überherrn-Altforweiler, werden zwei TESLA Model X eingesetzt. Der Shuttlerservice bietet registrierten Berufspendlern die einmalige Chance, kostenlos das innovative Mobilitätskonzept auszuprobieren. Von Montag bis Freitag werden die Fahrzeuge zwischen Juli und September Berufspendler aus Frankreich zu ihrer Früh-, Büro-, Mittag- oder Nachtschicht befördern.

Die erste Fahrt startet bereits kurz nach 5 Uhr morgens und die letzte Fahrt endet kurz vor Mitternacht. Der Shuttledienst richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der Berufspendler. Das Shuttle fährt an einige Tage nur wenige Male, während er an anderen Tagen alle Arbeitsschichte bedient.

Obwohl die Fahrzeuge Platz für bis zu fünf Passagiere bieten, sieht der Corona Hygieneplan im Projekt vor, dass maximal zwei Fahrgäste gleichzeitig den Shuttledienst in Anspruch nehmen können.

Während der gesamten praktischen Testphase werden technische Fahrzeugdaten gesammelt, die Auskunft geben wann und in welchen Situationen das Fahrzeug im Autopilotmodus selbst gefahren ist und wann es im Gegensatz erforderlich war für die Begleitfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen.

Auch die Erfahrungen und das Fahrerlebnis der Passagiere werden in Form von Befragungen gesammelt und deren Analyse wird wichtige Erkenntnisse über Akzeptanz und Grenzen eines solches Mobilitätskonzepts liefern.

Nach der praktischen Testphase mit Berufspendlern ist es angedacht, den Mobilitätsdienst auch für eine breite Bevölkerung erlebbar zu machen. Der genaue Zeitplan hierfür sowie die Anmeldemöglichkeiten werden zu rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

Terminal ist das erste Projekt, dass ein automatisiertes Mobilitätskonzept grenzüberschreitend untersucht. Das Projekt wird durch das Programm „Interreg VA Großregion“ aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und das Ministerium für Wirtschaft. Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes gefördert. Federführender Partner des Projektes ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes – htw saar.

 

1. Bürgerdialog: INFORMIEREN am 16. Juni 2021

Der praktische Test rückt näher und wir laden Sie herzlich zu unserer ersten Infoveranstaltung ein.

WANN? Am 16. Juni 2021 um 18.00 Uhr

WO? Über eine ZOOM-Online  Konferenz

Wir informieren Sie über die Ziele des Forschungsprojektes, stellen Ihnen die geplanten Testfahrten zwischen Frankreich und Deutschland und die dabei eingesetzten Fahrzeuge vor und antworten gerne Ihre Fragen.

Veranstaltung auf Deutsch und Französich mit Simultandolmetchung

Melden Sie sich kostenlos an: Anmeldung

Projektvorstellung in Creutzwald

18. März 2021

Die Vertreter des TERMINAL-Projekts, Frau Isabelle Rösler und Herr Thomas Bouzonville, präsentierten dem Gemeinderat der Verbandsgemeinde Warndt (CC Warndt) am 18. März 2021 die Fortschritte und Details des Projekts.

Auch die regionale Presse war anwesend und berichtete über die Veranstaltung, indem sie am 22. März einen Artikel in der Tageszeitung «Républicain Lorrain» veröffentlichte, um dieses in Europa einzigartige Projekt zu erwähnen, für welches freiwillige Personen gesucht werden, um das Mobilitätskonzept zu testen.

Hinweis für interessierte Grenzgänger!

Zum Presseartikel

Impressionen des Abends auf der Homepage der CC Warndt

Ein großes Dankeschön an den Gemeindeverband Warndt für diese Unterstützung!

 

Présentation du projet devant la Communauté de Communes du Warndt à Creutzwald

18 mars 2021

Les représentants du projet TERMINAL Mme Isabelle Rösler et Mr Thomas Bouzonville ont présenté, lors du conseil communautaire de la Communauté de Communes du Warndt (CC Warndt) du 18 mars 2021, les avancées ainsi que les détails du projet.

La presse régionale également présente a relaté l’évènement een faisant paraître un article le 22 mars dans le Républicain Lorrain pour évoquer ce projet unique en Europe pour lequel des personnes volontaires pour tester le concept de mobilité sont recherchées.

Avis aux transfrontaliers intéressés !

Article du Républicain Lorrain

Impressions délivrées sur le site de la CC Warndt

Un grand merci à la Communauté de Communes du Warndt pour cette belle opportunité !

Automatisiertes Fahren testen – smart mobility erFahren

Merzig

19. Oktober 2019

So lautete das Motto des Tages des offenen Testfeldes in Merzig.
Die Forschungsgruppe für Verkehrstelematik (FGVT) der htw saar hat zusammen mit der Kreisstadt Merzig Bürgern die Möglichkeit eröffnet dies live zu erfahren. Im Rahmen von Testfahrten konnten Interessenten hautnah erleben, wie intelligente Transportsysteme zur Verbesserung der Effizienz im Straßenverkehr und -sicherheit beitragen.

Link zum Fernsehbeitrag im Saarländischen Rundfunk:
19. Oktober 2019 – Saarländischer Rundfunk (auf Deutsch)

weitere Berichterstattung:
20. Oktober 2019 – Saarbrücker Zeitung (auf Deutsch – nur für Abonnenten)

10×6 Mobilität: Die Herausforderungen für Luxemburg

Esch-sur-Alzette

18. September 2019

Die von Paperjam organisierte 10×6 Mobility Conference im Escher Theater am 18. September 2019 gab 10 Experten die Möglichkeit, ihre Vision eines besseren Transports zur Erhöhung der Lebensqualität, für mehr Nachhaltigkeit und eine starke Wirtschaft vorzustellen. Eine davon stellt den Einsatz von elektrischen automatisierten Minibussen für den Berufsverkehr in Grenzregionen dar.
Professor Thomas Bousonville sprach über die ambitionierten Ziele des Projektes TERMINAL und über die damit einhergehenden Aktionen, die die htw saar zusammen mit seinen operativen Partnern durchführen will, damit Berufspendler in der Großregion künftig eine bessere Mobilität erleben können.

Video des Vortrags von Herr Prof. Bousonville (auf Englisch)

Impressionen der Veranstaltung in Bildern (auf Französisch)

weitere Berichterstattung:
24. September 2019 – htw saar Blogeintrag (auf Deutsch)

19. September 2019 – Zusammenfassung von Paperjam (auf Englisch)

18. September 2019 – Tweet auf Twitter (auf Englisch)

Video zum grenzüberschreitenden Testfeld für Smart Mobility und 5G-Konnektivität online

Luxemburg

08. August 2019

Luxembourg Trade and Invest hat ein Video zur Präsentation des grenzüberschreitenden Testfeldes fertiggestellt. Dieses stellt alle Vorteile dieses einzigartigen Standortes für Forscher und Unternehmen im Bereich Smart Mobiltät und 5G-Konnektivität vor. Eine Sequenz wurde dem Projekt TERMINAL gewidmet.

Das grenzüberschreitende digitale Testfeld #TestBed für vernetztes und automatisiertes Fahren verbindet 215 km öffentliche Straßen in #Luxemburg, #Deutschland und #Frankreich. Mit der #5G-Technologie bietet es die einmalige Gelegenheit, neue #Mobilitätslösungen für den europäischen Markt zu testen und anzupassen. Eine reale Umgebung mit mehreren Grenzübergängen, Tunnelabschnitten, Verkehrsdichte usw.
Ideal für #Startups, Unternehmen und Forschungsinstitute.

Link zum Video:
08. August 2019 – YouTube (auf Englisch)

Grenzüberschreitende Mobilität von Morgen organisieren

Saarbrücken

12. April 2019

Die Mobilität der Zukunft muss sicher, umweltfreundlich und flexibel sein. Sie muss auch einfach, kostengünstig und für alle zugänglich sein, um die Entwicklung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes zu erhalten und zu fördern. In diesem Zusammenhang spielen Automatisierung und intelligente Transportsysteme eine zentrale Rolle. Alle Möglichkeiten zur Verbesserung des Flusses von Grenzgängern müssen in Betracht gezogen werden. Ein interessanter Vorschlag, der im Rahmen des TERMINAL-Projekts entwickelt wurde, zielt auf die Einrichtung eines automatisierten elektrischen Pendelbusses zwischen Frankreich und Deutschland ab.

Weiter im Text auf Englisch und Französisch

weitere Berichterstattung:
01. April 2019 – Saarbrücker Zeitung (auf Deutsch – nur für Abonnementen)

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